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«Menschen, die eine Chance bekommen, sind sehr loyale Mitarbeitende»

In der Schweiz wechseln rund 15 Prozent der Angestellten pro Jahr ihre Stelle. Unbefriedigende Arbeitsbedingungen und der Wunsch nach Veränderung sind die häufigsten Gründe. Was sind die grössten Hind

«Mein Job ist nicht in Beton gegossen, ich kann ihn mitgestalten»

Das Modell Job Crafting beinhaltet drei Wege, um zum Ziel zu kommen: Task Crafting, Relational Crafting und Cognitive Crafting. Der naheliegendste Weg ist das Task Crafting. Da geht es im Kern darum,

Die Digitalisierung kann Medizin menschlicher machen

Eveline Graf: Ja, aber nur in der Interaktion mit Menschen. Denn der Roboter weiss nicht, wie es mir gerade geht. Ein Mensch kann das sehr schnell erfassen und den Roboter richtig einsetzen, damit ich

«Ich möchte keinen Roboter umarmen»

Yulia Sandamirskaya: Mich hat überrascht, wie schnell sich KI-Tools verbreitet haben und wie unkritisch die Menschen damit umgehen. Sie verzeihen den Tools sehr viel – immerhin machen diese noch viele

«Von oben herab forscht man nicht mehr»

Christoph Steinebach: Die grösste Veränderung liegt in den Möglichkeiten durch neu aufgekommene Tools. Beispielsweise kann modernste neurowissenschaftliche Forschung mit psychologischen Fragestellunge

«Die totale Forschungsfreiheit ist eine Illusion»

Karin Nordström: Menschen sind grundsätzlich neugierig und wissbegierig. Das sind Eigenschaften, die sehr viel Gutes hervorgebracht haben für die Gesellschaft. Da will der Gesetzgeber möglichst wenig

Ideenschmiede, Austausch, Wellness: Der Arbeitsplatz wird zur Erlebniswelt

Birgit Werkmann-Karcher: Selbstbestimmter, seltener im Büro und vermehrt im Homeoffice oder an dritten Orten. Zur Halbzeit der Corona-Restriktionen haben wir Personalfachleute aus Unternehmen verschie

Nachgefragt bei Olaf Zawacki-Richter: Wie sieht die Hochschule der Zukunft aus?

Olaf Zawacki-Richter: Wir müssen uns eher fragen, wie Hochschulen in Zukunft sein beziehungsweise welche Rolle sie in unserer Gesellschaft spielen sollten. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit d

«Man sollte Alter als wertvolle Ressource sehen»

Katharina Fierz: Komplexität ist das Erste, was mir da in den Sinn kommt. «Die Alten» gibt es nicht als einheitliche Gruppe. Das heutige Altern zeichnet sich durch ganz verschiedene Aspekte aus. Neben

«Von Open Science profitieren Wissenschaft und Gesellschaft»

Julia Krasselt: Einige meiner Projekte setzen sich gezielt mit offenen Forschungsdaten auseinander, etwa das Projekt Swiss-AL , eine Sprachdatenbank, die mit Forschenden aus anderen Disziplinen geteil

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